Die Wörter zum Sonntag (3)

Fangen wir mit einem Buch an. Am 18. Mai will sich Dr. Thilo Sarrazin doch glatt erdreisten, sein neues Buch „Wunschdenken“ in der Düsseldorfer Wein-Bar FeinStil vorzustellen. Das geht nach Ansicht der Linksextremisten natürlich gar nicht! Weswegen man flugs einen „Aufruf“ startete, in dem man sogar offen eine Drohung aussprach, nämlich: „Wir werden einen Auftritt von Thilo Sarrazin nicht ohne Widerspruch hinnehmen.“ Was bei Linksverstahlten „nicht ohne Widerspruch“ heißt, sieht man ja an den sich häufenden Angriffen auf Andersdenkende, wie zuletzt den Brandanschlag auf Uwe Junge von der AfD. Besonders lustig und tragisch zugleich ist es, wenn man bedenkt, wie sehr sich diese linken Spinner genau der Ideologie annähern, die sie angeblich zu bekämpfen glauben. „Das hatten wir schon mal“, ist ein beliebtes Zitat. Wobei die meisten von den Knalltüten es überhaupt gar nicht hatten, weil sie da noch als Quark auf der Fensterbank standen. Wenn überhaupt. Egal, jedenfalls werden heute Gastgeber von Lesungen oder Hallenvermieter bedroht, bepöbelt und was sonst noch, wenn sie in linken Kreisen unliebsamen Autoren oder Parteien Raum bieten und damals hieß es eben „Kauft nicht bei Juden!“ Wo ist da noch ein Unterschied zu erkennen? Es gibt ein oft wiederholtes Zitat, dessen Quelle wohl unbekannt ist (soweit ich das rausfinden konnte) Egal, ob das tatsächlich mal jemand so gesagt hat, oder nicht, ich finde, es trifft den Nagel auf den Kopf:

„Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: «Ich bin der Faschismus» Nein, er wird sagen: «Ich bin der Antifaschismus»“

***

Nachfolgend ein paar Bilder, die ich jeden Morgen auf dem Weg zur Arbeit sehe:

Wie man doch eine schöne Landschaft so fürchterlich verunstalten kann und den Menschen dann noch einredet, dass das so sein muss. Dabei bringt die ganze Verhässlichung gar nichts. Um Kohle-, Gas- und Kernkraft zu kompensieren, müsste man das ganze Land flächendeckend mit diesen grottigen Mistdingern zumüllen. Und wenn dann kein Wind weht? EIKE berichtet:

Einen Vorgeschmack auf die künftigen Verhältnisse in Europa lieferte der Januar. In Deutschland gibt es dank milliardenschwerer Förderung mittlerweile 26 000 Windräder und 1,2 Millionen Solaranlagen. Die Alternativ­energie-Lobby streicht stolz hervor, dass Wind und Sonne mittlerweile gegen ein Fünftel des gesamten Stroms liefern.

Doch Gesamtmengen sind bei der Elektrizitätsversorgung von untergeordneter Bedeutung. Da sich Strom nicht speichern lässt, nützt es wenig, wenn ­Solar- und Windanlagen im Sommer auf Hochtouren produzieren, ihr Beitrag aber im Winter, wenn am meisten Energie gefragt ist, gegen null tendiert. Der Januar war in Deutschland besonders geprägt von dieser Dunkelflaute: Während der Strombedarf täglich auf bis zu 70 oder gar 
80 Gigawatt (GW) stieg, lieferten der Wind und die Sonne an fast allen Tagen nur marginale Beiträge von kaum je über 10 GW. Es gab lediglich kurze Zeitspannen wie um den 4. und den 12. Januar, in denen die Stromquellen die 30-GW-Grenze schafften (…)

Über den ganzen Januar gesehen, trugen Atom-, Kohle- und Gaskraftwerke fast immer die Hauptlast, während die Alternativ-Quellen nur wenige Prozente beitrugen.

Und weiter:

Ein typischer Dunkelflauten-Tag in Deutschland war der 24. Januar.

Wie die Zeitung Die Welt vorrechnete, verharrte die Windstromproduktion an diesem Tag fast immer unter 1 GW. Die vielen Solaranlagen schafften über Mittag kurzzeitig gerade mal 2,3 GW, fielen am Morgen und am Abend aber jahreszeitlich bedingt ganz aus. Be­nötigt wurden an diesem Tag jedoch bis zu 
75 GW Strom.

Gewährleistet werden konnte die Versorgung an solchen Januartagen nur darum, weil fossile Reservekraftwerke einsprangen. «Jetzt kann Deutschland wieder froh sein, dass es noch Kohlekraftwerke hat», sagte Michael Vassiliadis, Vorsitzender der Energiegewerkschaft, zur Sächsischen Zeitung.

Zudem war das Land auf Importstrom angewiesen. So mussten etwa Reserven in Italien angefordert werden.

Ein Wahnsinn! Und wer ist hierzulande – wie an den meisten wahnsinnigen Entscheidungen – federführend beteiligt? Die Grünen. Wer sonst? Hier noch ein Zitat einer Kampfgrünen:

Interviewer:
Wenn so ein Ding vor deiner Haustüre gebaut werden sollte?
Barbara Meyer:
Dann freue ich mich. Weil wenn ich durch die Landschaft fahre und die Windräder sehe, dann freue ich mich jedes Mal, weil ich sag: Wie geil ist das denn, wir können Energie erzeugen, ohne die Landschaft kaputt zu machen

Quelle: EIKE

 

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